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AGENDA

:: English is fun

.. Samedi 2 décembre

.. Lieu : Médiathèque de Segré

.. Adresse :39 rue Charles de Gaulle, espace Saint-Exupéry

Si rdv un samedi : de 10h30 à 11h15 Si rdv un mercredi : de 15h à 15h45

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:: Rencontre dédicace avec Fabrice Amedeo

.. Mercredi 13 décembre 20:30-21:30

.. Lieu : Médiathèque

.. Adresse :Espace Saint Exupéry

Le skipper segréen fera la présentation de son livre "seul face au large, mon Vendée globe en 100 mots" aux éditions (...)

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:: Un livre, un café !

.. Mardi 12 décembre 17:00-18:30

.. Lieu : Médiathèque de Segré

.. Adresse :Espace Saint Exupéry

Dans une ambiance conviviale, venez écouter et partager vos coups de cœur et vos coups de griffe pour un livre ou une bande-dessinée Si vous êtes (...)

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Willkommen Segré


Land des Anjou an den Toren der Bretagne, eine liebliche Landschaft mit feinem Schiefer, Treffpunkt der Flüsse Argos, Oudon und Verzée, hier sind wir im Segréer Land.


Segré, Hauptstadt des Bergbaus (Eisen und Schiefer) und Sous-Préfecture, bietet Ihnen sein malerisches Panorama, eine Welle von Häuserdächern in einem mit Schieferspitzen bestückten Tal, ruhig dahinfließende Flüsse, eine alte gewölbte Brücke und blumenübersäte Abhänge.

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Stadtrundgang

Einige geschichtliche Daten von Segré

Der Name "Segré" kommt aus dem lateinischen "Secretum" und bedeutet "abgelegen".

Schon seit der frühen Antike ist Segré besiedelt. In dieser Fluss- und Hügellandschaft ließen sich die Stämme leicht nieder.

Im X. Jahrhundert errichtet der Graf d’Anjou, Foulques le Roux, hier auf einem Schieferfelsen, der die zwei Flüsse überragt, das erste Schloss. Zuerst war es nur ein Holzturm erbaut auf einem Erdhügel, einem lehnsherrschaftlichem Erdhügel, der noch heute besteht.

Im XI. Jahrhundert wurde nach und nach das Holz durch Stein ersetzt. Dann erbaute Foulques le Noir in Segré selbst ein neues Schloss, diesmal mit einer Mauer umgeben. 1066 wurde es von den Truppen des Herzogs der Bretagne, Conan II, erobert.

1191 entzog Richard Löwenherz, Graf d’Anjou und König von England, Geoffroy de la Guerche das Segréer Land und überschrieb es seiner Gemahlin Bérangère de Navarre.

1490 wurde die Stadt von Plünderern, die im ganzen oberen Anjou räuberten, erneut zerstört.

1589 war es der Graf de Rochepot, gouverneur d’Anjou, der im Namen des Königs Henri III von Segré, bis dahin in den Händen der protestantischen Liga, Besitz ergriff. Nach der Plünderung der Stadt ließ er das Schloss und ihre Stadtmauern sowie alle befestigten Herrenhäuser des Tals niederreißen.

1635 wurde das Segréer Land zugunsten eines Schützlings von Richelieu, dem Seigneur de Louvaines, Guillaume II de Bautru, zu einer Freigrafschaft erhoben.

1795 besetzten 2000 Chouans die von 200 republikanischen Soldaten verteidigte Stadt. Nach 4 Stunden erbitterten Kampfs kapitulierten die "Blauen". Die Stadt wurde zerstört und 33 republikanische Gefangne hingemetzelt.

Im XIX. und anfangs des XX. Jahrhunderts erlebte Segré einen bemerkenswerten demographischen Aufschwung : Seine Einwohnerzahl stieg von 700 im Jahre 1841 auf 2894 im Jahre 1878 und von 3551 im Jahre 1891 auf 4874 im Jahre 1939 an. Der Anschluss der Gemeinde von Saint Aubin du Pavoil, die Entwicklung des Eisenbahnnetzes und die Ausdehnung der Industrie : Eisenbergwerke und Schieferziegeleien, waren sicher die wichtigsten Faktoren dieses Aufschwungs.

Am 5. und 6. August 1944 wurde die Stadt von der deutschen Besatzungstruppe unter dem Druck des amerikanischen Vorstoßes in Brand gesetzt und sechzig Personen wurden als Geisel gefangen genommen. Ohne die Fürsprache des Sous-Préfets und des Erzbischofs wären diese hingerichtet worden.

Heute zählt Segré 7155 Einwohner. Diese Stadt mit ihrer Bergbautradition, Eisen und Schiefer, war zu einer großen Umstellung gezwungen. Innerhalb von 30 Jahren hat Segré es verstanden sich eine vielfältige Industrie zu schaffen, gleichwie einen Dienstleistungsbereich, der den Ansprüchen der Amtsverwaltung, der Wirtschaft, des Schul-, Gesundheits- und Sozialwesens entspricht. Hier hinzu gehören auch aktive Kaufleute und eine sportliche und kulturelle Ausstattung von bester Qualität.

Rathaus

Das Rathaus, das im Stil neo – Louis XIII nach den Plänen des Architekten Beignet gebaut wurde, überschaut den Aristide Briand Platz. Nach vier Jahren Bauzeit, am 27. Juli 1904 eingeweiht, ist es ein typisches Beispiel der vielen im XIX. Jahrhundert errichteten Rathäuser.

Die Sankt Madeleine Kirche

Die 1838 erbaute neo-byzantinische Kirche Sainte Madeleine wurde oftmals umgebaut. Dem Architekten Dellêtre verdanken wir den 22 m langen Kirchenchor, mit seiner 30 m hohen Kuppel und dazu den zweiten Kirchturm. Die unter Denkmalschutz stehenden Fenster sind dem Glasermeister Clamens zuzuschreiben. Sie stammen aus dem XIX. Jahrhundert, die drei Fenster des Chors zeugen in drei großen Etappen vom Leben der heiligen Madeleine, die anderen stellen die Schutzheiligen der privaten Stifter und der Kongregation des Tiers Ordre von Saint François dar. Die von Cavaillé-Coll gezeichnete Orgel stammt aus dem Jahre 1881. Der Vorplatz im Garten der Kirche bietet Ihnen einen wunderschönen Blick auf die Stadt Segré.

Die alte Brücke

Von der ältesten Segréer Brücke aus, eine gewölbte Brücke des XVI. Jahrhunderts mit Schieferplatten, entdeckt man schon den Scharm des Parks des Oudon.




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